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16:02
Новые поступления в отдел иностранной литературы

Klaasen A.K. Ostfriesenfeuer / A.K. Klaasen. – Frankfurt am Main, FISCHER Taschenbuch; 2014. - 528 S.

Dieser Mörder sucht die Öffentlichkeit. Er deponiert seine Leichen an Orten, an denen sich viele Menschen begegnen. 
Der achte Fall für Ann Kathrin Klaasen. 
Das traditionelle Osterfeuer fiel in diesem Jahr etwas anders aus als sonst. Denn aus den verkohlten Resten ragten am nächsten Morgen menschliche Knochenreste. Als eine weitere Leiche auf einem Spielplatz gefunden wird, ahnt Ann Kathrin Klaasen, dass dieser Mörder nicht einfach nur tötet. Er inszeniert seine Morde regelrecht und will die Welt daran teilhaben lassen. 
Wer ist der Nächste? 

 

 

 

Maurer J. Unterholz: Alpenkrimi / J. Maurer. - Frankfurt am Main, FISCHER Scherz; 2013. - 432 S.

 Auf der Wolzmüller-Alm oberhalb des idyllischen alpenländischen Kurorts wird eine Frauenleiche gefunden. Jennerweins Bemühungen, etwas über die „Tote ohne Gesicht“ zu erfahren, laufen ins Leere. Niemand im Ort will etwas über geheime Treffen auf der Alm gewusst haben, und der Bürgermeister bangt nur um seine Bollywood-Kontakte. Endlich verrät das Bestatterehepaar a.D. Grasegger dem Kommissar, dass es sich bei der Toten um die „Äbtissin“ handeln soll, eine branchenberühmte Auftragskillerin. Wer hat es geschafft, sie umzubringen? Da geschieht ein weiterer Almenmord, ein mysteriöser Maler gerät ins Fadenkreuz, und Jennerwein pirscht mit seiner Truppe durchs Unterholz…

 

 

Munro A. Zu viel Glück: Zehn Erzählungen / A. Munro. - Frankfurt am Main, S. FISCHER 2011. - 368 S.

Nobelpreis für Literatur 2013
Zu viel oder zu wenig – für das Glück gibt es kein Maß, nie trifft man es richtig. Alice Munros Heldinnen und Helden geht es nicht anders, sie haben das Zuviel und Zuwenig erlebt: eine Balance ist nur schwer zu finden. Auf der Suche nach ihr macht Alice Munro ihre Leser zu Komplizen dieser spannenden Mission

 

 

 

 

 


 

Maurer J. Felsenfest: Alpenkrimi / J. Maurer. - Frankfurt am Main, FISCHER Scherz, 2014. - 432 S.

Geiselnahme auf einem Gipfel über dem idyllischen alpenländischen Kurort! Ein maskierter Mann bringt brutal eine Wandergruppe in seine Gewalt. Er stößt Drohungen aus, verlangt nach Informationen. Kurz danach stürzt eine Geisel den Abgrund hinunter. Als Kommissar Jennerwein alarmiert wird, merkt er schockiert, dass er alle Opfer persönlich kennt – aus der Schulzeit. Kennt er womöglich auch den Mörder? Hat der Fall etwas mit seiner eigenen Vergangenheit zu tun? Während sein Team grantige Geocacher jagt, macht das Bestatterehepaar a.D. Grasegger in Grabgruften und Grundbüchern eine brisante Entdeckung. Jetzt muss Jennerwein alles anzweifeln, woran er felsenfest geglaubt hat …

 

 

 

Gabathuler A. Blackout / A. Gabathuler. – Stuttgart/Wien, Thienemann Verlag, 2013. - 224 S.

Carla ist weg. Spurlos verschwunden. Und Nick soll schuld sein. Klar, das würde ja auch passen: Er, der nach Drogengeschichten und einem verpatzten Autodiebstahl eine letzte Chance erhalten hatte. Der sich an nichts erinnern kann. Doch er ist sich sicher: Das hätte er seiner Cousine niemals angetan! Nick beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln. Was er herausfindet, lässt ihn immer mehr zweifeln. An sich selbst, vor allem aber an den Menschen, die er am besten zu kennen glaubte ...

 

 

 

 

 

Poznanski U. Erebos / U. Poznanski/ - Bindlach, Loewe Verlag, 2011. - 485 S.

In einer Londoner Schule wird ein Computerspiel herumgereicht: Erebos. Als Raubkopie geht es von Hand zu Hand und wer es spielt, kommt nicht mehr davon los. Dabei sind die Spielregeln äußerst streng: Jeder hat nur eine Chance, Erebos zu spielen. Er darf mit niemandem darüber reden und muss immer allein spielen. Und - wer gegen die Spielregeln verstößt oder seine Aufgaben nicht erfüllt, fliegt raus und kann das Spiel auch nicht mehr starten. Merkwürdig ist aber, dass die Aufgaben, die Erebos stellt, nicht in der Welt von Erebos, sondern in der Wirklichkeit ausgeführt werden müssen. Die Fiktion des Spiels und die Realität verschwimmen auf irritierende Weise. Auch Nick ist süchtig nach Erebos, bis das Spiel ihm befiehlt, einen Menschen umzubringen. Natürlich führt er diesen Auftrag nicht aus und wird prompt vom Spiel ausgeschlossen. Als auch noch sein bester Freund Jamie schwer verunglückt, begreift Nick: Erebos ist weitaus mehr als nur ein harmloses Computerspiel!

 

 

Tucholsky K. Rheinsberg / K.Tucholsky. – Muenchen, Deutscher Taschenbuch Verlag, 2006. -80 S.

"Ich finde es heiter. Denk mal, mein Papa und mein' Mama sitzen jetzt im Kontor, fahren in der Stadt herum und glauben ihr Tochterchen wohlgeborgen im Scho?e der treusorgenden Freundin. Hingegen…" Hingegen sitzt eine gluckliche Claire neben ihrem verliebten Wolfchen in der Kleinbahn nach Rheinsberg und fahrt einem unbeschwerten amourosen Wochenende in diesem markischen Schlossstadtchen entgegen. 
Voller Ubermut sturzen sich die beiden jungen Menschen aus Berlin in dieses Abenteuer und geniessen ein paar wunderschone spatsommerliche Tage. Kurt Tucholsky begrundete mit dieser zauberhaften Liebesgeschichte seinen Ruhm als Schriftsteller und bekannte spater: "Was in dem Buch da ist: das weiss ich schon. Eine bessere Zeit, und meine ganze Jugend." 

 

Brooks K.  Schlafende Geister: Kriminalroman / K. Brooks. - Muenchen, Deutscher Taschenbuch Verlag 2011. - 400 S.

John Craine ist Privatdetektiv und nie uber die grausame Ermordung seiner Ehefrau vor 17 Jahren hinweggekommen. Er konzentriert sich bei Tag auf seine Arbeit und bei Nacht auf den Whisky. Jetzt soll er eine verschwundene junge Frau finden. Er bekommt es mit einem machtigen Gegner zu tun: Mick Bishop, ein einflussreicher und korrupter Polizist, hat beste Kontakte ins kriminelle Milieu. Craine wird in ein Netz aus Korruption und Lügen verstrickt, das sich immer enger um ihn zusammenzieht ...

 

 

 

 

 

Goga S. Tod in Blau: Kriminalroman / S. Goga. – Muenchen, Deutscher Taschenbuch Verlag, 2007. - 300 S. 1922. Arnold Wegner malt seine Zeit in starken Kontrasten – Armut und Luxus, Krieg und Vergnügungssucht, Krankheit und Irrsinn. Seine radikalen Bilder, in denen er sich provokant mit der Gesellschaft und der jüngsten Vergangenheit, dem Ersten Weltkrieg, auseinandersetzt, erregen Bewunderung und Abscheu, lassen aber niemanden kalt. Als der Maler tot in seinem Atelier gefunden wird, führt eine erste Spur Kommissar Leo Wechsler zur rechtsextremen Asgard-Gesellschaft, in der viele ehemalige Offiziere verkehren. 
Gibt es möglicherweise auch eine Verbindung zu dem Toten im Landwehrkanal, bei dem ein Schriftwechsel mit der Asgard-Gesellschaft gefunden wurde? Die Ermittlungen kommen nicht recht voran, bis Leo Wechsler einen Hinweis von der avantgardistischen Tänzerin Thea Pabst erhält. Und es stellt sich heraus, dass es einen Zeugen gibt – der jedoch entzieht sich allen Befragungen durch die Polizei.

 

 

Goga S. Das Leonardo-Papier: Roman / S. Goga. – Muenchen, Diana Verlag, 2009. - 512 S.

England 1821: Georgina Fielding ist im besten heiratsfähigen Alter, interessiert sich aber mehr für Geologie als für potenzielle Ehemänner. Als sie eine wertvolle Fossiliensammlung und ein rätselhaftes Notizbuch erbt, ist ihre Neugier geweckt. Mithilfe des Reiseschriftstellers Justus von Arnau begibt sie sich auf die Spurensuche. Rätsel gibt ihnen insbesondere eine einzelne Manuskriptseite auf. Sie ist in Spiegelschrift geschrieben wie die Werke Leonardo da Vincis – und hat einen brisanten Inhalt…
Susanne Goga lässt uns an den Anfängen jener revolutionären Wissenschaft teilhaben, die im frühen 19. Jahrhundert an den Grundfesten des Glaubens rüttelte: der Geologie. Zugleich aber ist »Das Leonardo-Papier« die packende Geschichte einer jungen Frau, die sich über Konventionen hinweg setzt und ihren guten Ruf riskiert, um das Geheimnis ihrer Herkunft zu lösen – und ihr persönliches Glück zu erobern. 


 

Goga S. Mord in Babelsberg / S. Goga. - Muenchen, Deutscher Taschenbuch Verlag, 2014. - 352 S.

Berlin 1926. Im Hof einer eleganten Wohnanlage in Kreuzberg wird die Leiche einer Frau entdeckt, die mit einer Scherbe aus rotem Glas erstochen wurde. Kommissar Leo Wechsler muss am Tatort erkennen, dass es sich bei der Toten um seine ehemalige Geliebte Marlen Dornow handelt, die er seit Jahren nicht mehr gesehen hat. Er erzählt niemandem von seiner Verbindung zu der Toten, auch nicht seiner Frau Clara, sondern stürzt sich verbissen in die Ermittlungen. Wie sich herausstellt, hatte Marlen sich von wohlhabenden Männern aushalten lassen, zuletzt von einem Politiker, der ein enger Mitarbeiter des Außenministers Gustav Stresemann ist. Kurze Zeit später gibt es einen zweiten Toten: Viktor König, der gefeierte Filmregisseur, wurde ebenfalls mit einer roten Glasscherbe erstochen

 


 

Jonasson  J. Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand / J. Jonasson . – Schweden, Verlag: Carl'S Books, 2011. – 416 S.

Die urkomische Flucht und irrwitzige Lebensgeschichte eines eigensinnigen Mannes, der sich zwar nicht für Politik interessiert, aber trotzdem irgendwie immer in die großen historischen Ereignisse des 20. Jahrhunderts verwickelt ist.
Jonas Jonasson wurde 1962 im schwedischen Växjö geboren und lebt heute auf der Insel Gotland. Er arbeitete als Journalist und gründete eine eigene Medien-Consulting-Firma. Nach 20 Jahren hatte er Lust auf einen radikalen Neuanfang. Er verkaufte seine Firma und schrieb den Roman »Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand«. Jonasson landete damit einen weltweiten Bestseller, der zurzeit verfilmt wird und voraussichtlich im Frühjahr 2014 in die deutschen Kinos kommt. 

 

 

Mous M. Boy 7: Vertraue niemandem. Nicht einmal dir selbst /M. Mous. -  Wurzburg,Verlag: Arena, 2013. - 268 S.

Boy 7 kommt auf einer glühend heißen, kahlen Grasebene zu sich und weiß weder, wohin er unterwegs ist, noch, woher er kommt. Er weiß nicht einmal mehr, wie er heißt. Die einzige Nachricht auf seiner Mailbox stammt von ihm selbst: „Was auch passiert, ruf auf keinen Fall die Polizei." Wer ist er? Wie ist er hierher geraten? Und wem kann er noch vertrauen?

 

 

 

 

 

 

Rosnay, Tatiana de. Elle s'appelait Sarah. – Paris, Le Livre de Poche, 2010. - 416 p.

Paris, juillet 1942 : Sarah, une fillette de dix ans qui porte l'étoile jaune, est arrêtée avec ses parents par la police française, au milieu de la nuit.
Paniquée, elle met son petit frère à l'abri en lui promettant de revenir le libérer dès que possible. Paris, mai 2002 : Julia Jarmond, une journaliste américaine mariée à un Français, doit couvrir la commémoration de la rafle du Vél d'Hiv. Soixante ans après, son chemin va croiser celui de Sarah, et sa vie va changer à jamais. Elle s'appelait Sarah, c'est l'histoire de deux familles que lie un terrible secret, c'est aussi l'évocation d'une des pages les plus sombres de l'Occupation.
Un roman bouleversant sur la culpabilité et le devoir de mémoire, qui connaît un succès international, avec des traductions dans trente-quatre pays.

 

 

 

Raphaël T. La Vie Commence à 20h10. – Paris, Flammarion, 2011. - 514 p.

15h08. Sophie vient de raccrocher. C'était Joyce Verneuil, sa boss, la productrice de La Vie la Vraie - le feuilleton télé suivi chaque jour par des millions de Français. Ce soir, un des héros devait mourir. Joyce a changé d'avis. Peu importe si l'épisode est tourné, monté, prêt à diffuser: il faut tout modifier. La mission est impossible. C'est à Sophie qu'elle l'a confiée. 15h09. Sophie se souvient que le comédien a été viré. Personne ne sait où il se trouve... Et le plateau est à Nice. Sophie imagine déjà la colère de Joyce. Elle est tétanisée. 15h10. Cinq heures pour trouver le comédien. Le jeter dans un avion. L'habiller, le maquiller. Écrire entre-temps une nouvelle fin pour l'épisode, rapatrier les images à Paris, refaire le montage... Sophie n'est pas productrice. Elle est thésarde, et future prof de français. C'est du moins ce que croient Marc, son compagnon, et sa mère, directrice d'Université, qui ne pourraient jamais la soupçonner de travailler pour quelque chose d'aussi vulgaire qu'un feuilleton télévisé... Pourquoi ce pacte avec Joyce Verneuil ? Comment s'est-elle retrouvée dans cette double vie ?. 15h11. Elle y pensera plus tard. L'épisode commence à 20h10. Il faut foncer...

 

 

Constantine B. Tom, petit Tom, tout petit homme, Tom. – Paris, Le Livre de Poche, 2011. - 224 p.

Tom a onze ans. Il vit dans un vieux mobile home avec Joss, sa mère (plutôt jeune : elle l'a eu à treize ans et demi). Comme Joss adore faire la fête et partir en week-end avec ses copains, Tom se retrouve souvent seul. Et il doit se débrouiller. Pour manger, il va chaparder dans les potagers voisins... Mais comme il a peur de se faire prendre et d'être envoyé à la Ddass (sa mère lui a dit que ça pouvait arriver et qu'elle ne pourrait rien faire pour le récupérer), il fait très attention. Un soir, en cherchant un nouveau jardin où faire ses courses, il tombe sur Madeleine (quatre-vingt-treize ans), allongée au milieu de ses choux, en larmes parce qu elle n arrive pas à se relever. Elle serait certainement morte, la pauvre vieille, si le petit Tom n'était pas passé par là...

 

 

 

Page M. Comment je suis devenu stupide. – Paris, J'ai lu (17 juillet 2003. - 124 p.

Férocement drôle, ce petit ouvrage retrace la vie d’Antoine, un jeune homme brillant, bardé de diplômes, et néanmoins farouchement malheureux. A force de vouloir tout comprendre, tout analyser, tout saisir, Antoine ne parvient pas à vivre spontanément. Après de vaines tentatives pour devenir alcoolique - les spiritueux lui semblent un bon remède contre l’intelligence - et se suicider, il décide alors de devenir stupide.
Une entreprise déroutante à laquelle Antoine va, comme dans le reste, exceller. S’ensuivent quelques pages jubilatoires où notre héros plonge progressivement dans le puits sans fond de la bêtise. Pour l’idiotie et la suffisance, il n’y a, semble-t-il, point de contre-indications, mais de nombreux effets secondaires... L’auteur fait ici plus qu’un pamphlet contre l’abrutissement de la vie moderne. Il pose aussi la question de la bêtise de l’intellectualisme qui juge, exclut. 
Précis sans jamais être précieux, à mots choisis sans être verbeux, Martin Page nous conte une drôle de petite histoire, imaginative, pleine de bons mots et de situations cocasses. 

 

 

Barbery M. L'élégance du hérisson.  - Paris, Gallimard, 2009. - 416 p.

La surprise est jolie et le succès mérité pour cette enseignante en philosophie qui croque de si réjouissante façon les personnages et les situations...
Les plaisirs minuscules de l'existence, ces instants parfaits où, parfois, tout bascule, Barbery les saisit avec la nostalgie atemporelle d'un Marcel Proust et la fraîcheur d'un Philippe Delerm. Drôle, intelligent et servi par une langue mélodieuse.
Elle présente une galerie de personnages animée par trois acteurs forts et psychologiquement bien pensés : la concierge, l'adolescente riche et surdouée qui veut se suicider, et le nouveau locataire japonais, riche également, veuf, et amateur d'art - il y a de belles envolées sur l'art et la culture dans cet ouvrage. Les apparences sont trompeuses : c'est l'un des messages simples de ce récit, écrit dans un style vraiment piquant, drôle, léger et érudit. Un roman qui pourrait entrer dans le registre des contes, sans leur côté puéril, avec une dose d'insolence même.

 

 

 

Foenkinos D. La délicatesse. - Paris,Gallimard, 2009. - 208 p.

La délicatesse a obtenu dix prix littéraires et été traduit dans plus de quinze langues. 

Vraiment, ce joli livre, qui porte si bien son titre, est l'une des belles surprises de cette rentrée littéraire. D'abord, un personnage de femme irrésistible, Nathalie, belle comme le jour, promise à un brillant et heureux avenir. Elle a rencontré François dans la rue, à Paris. Cupidon passait par là, il a visé juste, le mariage est allé de soi. Qui plus est, Nathalie a trouvé un bon boulot dans une grosse entreprise suédoise. Mais au bout de sept ans d'un bonheur sans nuage, le malheur s'est invité brutalement: François est renversé par une voiture et décède peu après. Le deuil est dur pour la jeune femme enfoncée dans sa douleur. Jusqu'à ce jour où, subitement, dans son bureau, elle gratifie Markus, son collègue de travail, d'un "long baiser intense". Pour Nathalie, ce n'est rien d'autre qu'un "acte gratuit". Pour l'heureux élu, jeune Suédois discret et mal dans sa peau, "doté d'un physique peu agréable", c'est la révolution. Perturbé au dernier degré, il en perd le sommeil et la raison, ne veut, ne peut pas en rester là. Et va tout faire pour conquérir, pour de bon, cette veuve moins joyeuse qu'audacieuse. 

 

 

Duras M. L'Amant. – Paris, Editions de minuit, 1984. - 145 p.

Roman autobiographique mis en image par Jean-Jacques Annaud, L'amant est l'un des récits d'initiation amoureuse parmi les plus troublants qui soit. Dans une langue pure comme son sourire de jeune fille, Marguerite Duras confie sa rencontre et sa relation avec un rentier chinois de Saigon. Dans l'Indochine coloniale de l'entre deux-guerres, la relation amoureuse entre cette jeune bachelière et cet homme déjà mûr est sublimée par un environnement extraordinaire. Dès leur rencontre sur le bac qui traverse le Mékong, on ressent l'attirance physique et la relation passionnée qui s'ensuivra, à la fois rapide comme le mouvement permanent propre au sud de l'Asie et lente comme les eaux d'un fleuve de désir. Histoire d'amour aussi improbable que magnifique, L'amant est une peinture des sentiments amoureux, ces pages sont remplies d'un amour pur et entier. Ce roman vaudra un succès conséquent à Marguerite Duras.

 

 

Laurain A. La femme au carnet rouge. - Paris, Flammarion, 2014. - 236 p.

Un roman rapide, qui se dévore, comme l'on dévore une comédie romantique où deux personnages que tout sépare vont finir par tomber dans les bras l'un de l'autre, quelque part à Paris! Ici, le personnage masculin va chercher la femme au moment où il trouve, comme par hasard, un sac à main mauve posé sur une poubelle. Il n'en faut pas moins pour lancer une enquête où les objets se révèlent révélateurs, voire bavards - mais pas toujours. Habile, l'auteur a constitué un véritable fil rouge (au sens le plus littéral) pour guider son lecteur à travers un faisceau ténu d'indices. Ce jeu de piste captive, immanquablement.

 

Gavalda, A. La vie en mieux. – Paris, le dilettante, 2014. – 288 p.

« Mathilde a 24 ans. Elle a abandonné ses études d'histoire de l'art pour un petit boulot sans intérêt et vit en colocation avec deux sœurs jumelles. Elle dit qu'elle est heureuse, mais est toujours obligée de boire pour s'en souvenir.
Un jour, elle oublie son sac à main dans un café.  Un homme le lui rend la semaine suivante.
Plusieurs mois plus tard et à cause de cet homme justement, elle envoie tout balader et décide de changer de vie.
Yann a 26 ans. Il est aussi diplômé qu'on puisse l'être, mais n'a pas trouvé de travail. En attendant des jours meilleurs, il est vendeur dans un magasin d'électroménager Hi-Tech. Il vit en couple avec Mélanie et ne dit pas qu'il est malheureux, mais souvent, quand il traverse la Seine, il s'imagine qu'il saute et se voit en noyé.
Un soir, alors qu'il est seul, il rend service à son voisin de palier. Pour le remercier ce dernier l'invite à dîner.
Le lendemain matin, il envoie tout balader et décide de changer de vie.
Deux histoires. Deux histoires de jeunes gens de notre temps, repus, mais affamés, polis, mais enragés, qui préfèrent encore prendre le risque de se tromper de vie plutôt que de n'en vivre aucune. »

 

 

Chattam M. Le Coeur de la terre (Autre-monde tome 3). - Paris, Le Livre de Poche, 2013. - 504 p.

L’invasion d’Eden est imminente. Pour défendre la cité et déjouer les plans maléfiques de la reine Malronce, il n’y a plus d’autre choix : il faut combattre. Les Pans doivent alors développer leurs pouvoirs, affronter Cyniks et Gloutons dans une guerre sans merci, braver le Raupéroden, dont la vraie nature, comme celle de la reine Malronce, leur restera longtemps inconnue. C’est l’épreuve ultime pour Matt, Ambre et Tobias, qui doivent apprendre la vie en commun, la politique, et aussi le lien vital et salvateur qu’il faut préserver avec la nature. Pour survivre, pour que le monde change, et que renaisse l’espoir. Entrez dans l’Autre-Monde, rejoignez l’Alliance des Trois. Elle vous mènera, avec elle, jusqu’au bout de sa longue quête…

 

 


Bollmann S. Frauen, die lesen, sind gefährlich / S. Bollmann. -  Muenchen, Sandmann, 2012. - 160 S.

Lesende Frauen darzustellen faszinierte Künstler vieler Epochen. Doch bis Frauen das Lesen erlaubt wurde, dauerte es viele Jahrhunderte, denn Frauen, die lesen, sind gefährlich. Auf diese Weise eignen sie sich Wissen und Erfahrungen an, die ursprünglich nicht für sie bestimmt waren. 
Das vorliegende Buch der Bilder von Leserinnen funktioniert wie ein imaginäres Museum: Vor- und zurückblätternd kann darin flaniert, können Augenblicke erhascht und Zusammenhänge "ersehen" werden. Die Bilder und Fotografien stammen ebenso von bekannten wie noch (oder wieder) zu entdeckenden Künstlern. Der Bogen wird vom Mittelalter zur Gegenwart gespannt, wobei der Schwerpunkt der gezeigten Motive auf dem 19. und 20. Jahrhundert liegt. 
Ein einführender Essay über "Die Gefährlichkeit des Lesens" und kurze kommentierende Texte zu den einzelnen Bildern, Künstlern und Motiven machen aus diesem "Bilder-Buch" eine lesenswerte kleine Kunstgeschichte. Auch die Bilder des Lesens wollen eben gelesen werden.

 

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